erstellt von SuperUser Account am:
28.08.2010 11:37
Wieder einmal eine Feinheit, die unsere Entwickler Zeit gekostet hat. Will man die Liste der Startparameter für einen SQL-Server erweitern, so muss man die einzelnen Parameter durch ein Semikolon trennen und zwischen Semikolon und Parameter darf kein Leerzeichen sein. Hintergrund: Unsere ERP-Software Microsoft DynamicsNav erfordert, dass der SQL-Server mit den Traceflag 4616 für die Ablaufverfolgung gestartet wird, was standardmäßig nicht der Fall ist.
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erstellt von SuperUser Account am:
04.07.2010 12:32
Es kommt gelegentlich vor (insbesondere in Domänenumgebungen, in denen die Benutzerprofile auf einem zentralen Server gespeichert werden –> wie bei uns), dass die Abmeldung an Windows mit folgender Fehlermeldung nicht möglich ist: Die Anmeldung des Dienstes Benutzerprofildienst ist fehlgeschlagen. Dieses Problem lässt sich wie folgt beheben: 1. Computer im abgesicherten Modus starten (F8 beim Start). 2. Anmeldung mit einem Benutzerkonto, das Administratorenrechte hat (auch wenn dieses das defekte Benutzerkonto ist) 3. Aufruf der Registry mit regedit 4. HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ MICROSOFT \ WindowsNT \ CurrentVersion\ ProfileList aufrufen 5. Hierin sind die UserProfile hinterlegt. Suchen eines Schlüssels mit der Endung .bak – Gibt es mehrere gleichlautende Schlüssel, dann diese mit der Endung .old1 / .old2 etc. versehen. 6. Das .bak durch Umbenennen entfernen. 7. In dem Schlüssel (rechtes Fenster) den Werte für State auf hexadezimal 0 setzen. 8....
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erstellt von SuperUser Account am:
27.06.2010 16:54
Wir haben unsere Produktbilder in BLOB-Feldern in einer SQL-Server Datenbank gespeichert. Immer wieder hatten wir Probleme, diese korrekt in Reports oder in ASP.NET GRIDS darzustellen. (wie z.B. auf dieser Website). Das Problem liegt zumeist darin, dass das Image mit OLE Header in der Datenbank gespeichert wurde. Die Lösung besteht darin, beim Abruf des Bildes diesen OLE Header zu entfernen. Hier ein Beispielausdruck (Expression) für die SQL Reporting Services: = System.Text.Encoding.Default.GetBytes(Mid(System.Text.Encoding.Default.GetString(Fields!field_name.value), size_of_localized_OLE_header+1)) Hiermit wurden bisher alle Bilder korrekt dargestellt.
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erstellt von SuperUser Account am:
26.06.2010 12:02
Immer wieder stehen wir vor dem Problem, Datensätze wie z.B. Kontaktdaten aus unserer zentralen DynamicsNav – Datenbank in andere Systeme zu importieren, um z.B. Mailings zu erzeugen.
Dabei stellen die deutschen Umlaute und Sonderzeichen oft ein Problem dar, da sie nicht richtig konvertiert werden.
Die meisten Systeme benötigen für eine korrekte Darstellung die sog. UTF-8 Codierung. Für uns hat sich herausgestellt, dass es die einfachste Methode ist, die korrekte Konvertierung zu erzielen, wenn man wie folgt vorgeht:
1. Export aus DynamicsNav als CSV-Datei (die dann im ANSI-Format codiert ist).
2. Laden dieser CSV-Datei in Wordpad und Speichern als Textdatei.
3. Import dieser Textdatei, die UTF-8 kodiert ist, in die anderen Systeme.
Sofern diese Konvertierungsfunktionalität direkt in den DynamicsNav – Reports etc. genutzt werden muss, benutzen wir die folgende Codeunit zur Konvertierung:
ASCII ANSI Converter ...
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erstellt von SuperUser Account am:
07.06.2010 19:24
Anker fühlt sich der Nachhaltigkeit und dem Schutz der natürlichen Meeresressourcen und der Fischbestände verpflichtet. Aus diesem Grund unterstützen wir neben unseren MSC-Aktivitäten die Initiative des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels “Genauere Fanggebietskennzeichnung für Seefische” und werden ab 2011 alle von uns gefertigten Produkte nur noch gemäß diesen Empfehlungen in Verkehr bringen.
Lesen Sie hier die Details…
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erstellt von SuperUser Account am:
03.06.2010 17:08
Anker hat heute sein jährliches IFS und MSC – Überwachungsaudit bestanden, worüber wir uns sehr freuen. Immer mehr Kunden machen die IFS – Zertifizierung zur Bedingung für eine Belieferung. Wir haben ein extrem effizientes System, dass einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess steuert. Demnächst werde ich hier einige Details posten.
Es gibt mittlerweile Ausschreibungen von Kunden, bei denen man ohne IFS – Zertifikat gar nicht mehr teilnehmen darf. Anker konnte schon mehrere dieser Ausschreibungen gewinnen.
Mit dem MSC – Zertifikat demonstrieren wir unser Engagement für nachhaltigen Fischfang. Immer mehr Produkte aus unserem Sortiment sind als MSC – Variante verfügbar.
Sprechen Sie uns an…
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erstellt von SuperUser Account am:
01.06.2010 19:24
Es ist manchmal wirklich nicht zu glauben, wie eng die Dinge miteinander verknüpft sind und wie vermeintliche Nichtigkeiten zu einem Problem werden können. Wir haben aus der nachfolgenden Begebenheit jedenfalls wieder etwas gelernt, das wir gerne mit Ihnen teilen möchten.
Zum Hintergrund: Wir verwenden bei Anker die SQL Reporting Services, um aus unserem ERP-System Berichte zu erstellen. Ein solcher Bericht, den es zu erstellen galt, hat mit unserer ERP-Zertifizierung zu tun. Wir haben ein sogenanntes MSC “Chain of Custody” – Zertifikat, was besagt, dass wir die notwendigen Kompetenzen haben, um Teil einer MSC Lieferkette zu sein, was insbesondere heißt, dass wir sicherstellen können, dass in einem Produkt, das als MSC-Produkt gekennzeichnet ist, auch wirklich MSC-Rohware enthalten ist.
Dieses Zertifikat wird einmal jährlich durch einen externen Auditor überprüft und ggf. erneuert. Dem Prüfer muss lückenlos die Verwendung der eingesetzten Rohware dokumentiert werden ebenso wie ein Plausibilitätsprüfung...
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erstellt von SuperUser Account am:
01.06.2010 08:30
Ich habe vieles versucht, um unter WindowsXP ein korruptes WMI zu reparieren. (Fehlermeldung z.B. Win32Procezessor: Zugriff verweigert). Geholfen hat nur eines:
In der Registry den Key:
HKEY_LOCAL_MACHINE/SYSTEM/CurrentControlSet/Control/Lsa/forceguest
auf Null setzen.
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erstellt von SuperUser Account am:
01.06.2010 08:29
Wenn ein Fehler auftaucht, das auf den Windows Installer nicht zugegriffen werden kann und somit keine MSI-Pakete installiert werden können, muss als erstes geprüft werden, ob der Installer-Dienst und/oder der RPC-Dienst unter dem Lokalen Systemkonto ausgeführt wird. Wenn nicht, dann muss die Dienstkonfiguration entsprechend geändert werden. Meist ist das Problem dadurch behoben.
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erstellt von SuperUser Account am:
01.06.2010 08:26
Hier die relevanten Einstellungen zur Einrichtung eines TCP/IP-Printerports:
IP-Address: 192.168.xxx.xxx
Protocol: LPR
LPR-Settings|Queue Name: lpt1
Alle anderen Optionen bleiben leer.
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